am mit dem Schotten und seiner deutsch-ungarisch-schottischen Freundin ins nicht weit entfernte und vom Personal empfohlene "Zucca"-Restaurant gehen um Abendbrot zu essen. Ganz lecker, ganz günstig. Danach geht nicht mehr viel, alle sind durch Hitze und Fahrradfahrt erschöpft und fummeln dank freien WLANs noch kurz an ihren Handys rum und schlafen dann ein. Heute geht es nach dem Frühstück zum Bahnhof und dann mit dem Zug über den Wolkenpass nach Da Nang und schließlich mit dem Bus weiter nach Hoi An. Hier noch ein paar (chronologisch relativ ungeordnete) Impressionen aus Hue:
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Mittwoch, 27. März 2013
Abschied aus Hanoi, Kaiserstadt und heiße Gräber
am mit dem Schotten und seiner deutsch-ungarisch-schottischen Freundin ins nicht weit entfernte und vom Personal empfohlene "Zucca"-Restaurant gehen um Abendbrot zu essen. Ganz lecker, ganz günstig. Danach geht nicht mehr viel, alle sind durch Hitze und Fahrradfahrt erschöpft und fummeln dank freien WLANs noch kurz an ihren Handys rum und schlafen dann ein. Heute geht es nach dem Frühstück zum Bahnhof und dann mit dem Zug über den Wolkenpass nach Da Nang und schließlich mit dem Bus weiter nach Hoi An. Hier noch ein paar (chronologisch relativ ungeordnete) Impressionen aus Hue:Sonntag, 24. März 2013
Lao Cai, Sa Pa und die Vielvölkerberge
Donnerstag, 21. März 2013
Ha Noi, die Zweite (und 2 Posts mit einem Mal, wegen Netz und so)
Montag, 18. März 2013
Berlin -> Moskau -> Hanoi
Woohoo, erster Post! Vorgestern früh die letzten Habseligkeiten in treue Hände gegeben und dann durchs kalte Berlin nach Schönefeld. Eingecheckt, Tine hat 13kg, ich knapp 15kg Gepäck. Geht. Schwupp ab in den ersten Flieger nach Moskau. Osteuropa ist landschaftlich von oben nicht sehr interessant, man kann kein Land (Brandenburg, Polen, Weißrussland, Russland) unterscheiden und alles ist extrem flach und voller Schnee. Nach knapp 2,5h in Moskau gelandet und das nächste Gate gesucht. Dann nochmal durch Sicherheits- und Passkontrolle und ab in die Karre gen Hanoi. Der eigentliche Plan war, unsere Freundin Nicole in Moskau zu treffen und gemeinsam nach Hanoi zu fliegen.
Allerdings gab es früh einen ordentlichen Schneesturm in Moskau, sodaß Nicis Flieger nicht rechtezeitig nach Hamburg abfliegen konnte und dementsprechend auch wieder viel zu spät in Moskau gewesen wäre. Long story short: Nici fliegt über Frankfurt und Seoul (Juhu, Seetangsuppe und Relaxsessel) in etwas über 30h nach Hanoi. Wir sind also vorerst allein.
Nach 9,5h FLug sind wir in Hanoi und setzen nach hoffnungsvollem Warten, den Nebel zu durchbrechen ganz plötzlich auf. Der Nebel geht bis zum Boden. Erster tropischer Eindruck. Ok, raus aus der Karre, den Pass gezeigt, unser Gepäck und Geld (3 MILLIONEN Dong) geholt, unseren Fahrer gesucht und gefunden und los.
Das erste was auffällt sind die vielen Leute auf der Straße, die sich in verschiedensten Vehikeln mit und entgegen der Fahrtrichtung bewegen. Ich bin froh, dass wir einen Fahrer haben, aber denke auch immer mal: Alter, Alter! Es wird ständig gehupt und hin- und hergefahren. Allerdings nie hektisch. Nach ca. einer Stunde sind wir im Zentrum und werden sehr nett von "Michael" in Empfang genommen. Auch die Vietnamesen geben sich also westliche Namen, damit man sich nicht beim Aussprechen der echten lächerlich macht. Hoch aufs Zimmer, das ist relativ klein, aber hat ein Bad und einen kleinen Balkon zur Straße. Und kostet uns ganze 17€ pro Nacht. Zu dritt.
Hier noch ein paar Eindrücke:
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